24.09.2020 in Aktionen

Pressemitteilung: SPD vor Ort in Lipporn

 

Besichtigung der L333 von Lipporn nach Strüth mit anschließender Ortsbegehung mit der SPD Verbandsgemeinde Nastätten und dem Landtagsabgeordneten Jörg Denninghoff

Auf Nachfrage der SPD Gemeindeverbandsvorsitzenden Pauline Sauerwein nahmen sich Lipporns Ortsbürgermeisterin Nina Berghäuser, sowie die Gemeinderatsmitglieder Thorsten Bender und Ralf Berghäuser an einem Freitagnachmittag, den 04.09.20 die Zeit die Gemeinde Lipporn dem SPD Landtagsabgeordneten Jörg Denninghoff sowie zahlreichen Vertretern des SPD Gemeindeverbandes Nastätten vorzustellen.

Die Gemeinde Lipporn mit ca. 280 Einwohner gehört zu den kleinen Gemeinden hier in unserer Verbandsgemeinde und hat viel zu bieten.

Eine hergerichtete Telefonzelle, wird als Büchertauschbörse benutzt. Eine nachhaltige Idee, die bei den Bürgerinnen und Bürgern große Beliebtheit erfährt. Die umfunktionierte Telefonzelle wird mit Büchern von den Einwohnern befüllt, diese können sich dort Bücher entnehmen und eigene dort abstellen, sodass die gesamte Gemeinde hiervon profitieren kann.

Das Feuerwehrgerätehaus wird um einen Stellplatz erweitert, da der alte Stellplatz zu klein für moderne Feuerwehrfahrzeuge ist. „Dass in der Jugendfeuerwehr zahlreiche junge Mitglieder aktiv sind, freut uns sehr. Es ist ein weiteres gutes Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde!“, so Jörg Winter, stellvertretender SPD-Fraktionssprecher im Verbandsgemeinderat Nastätten.

Auch über den Zustand der Landesstraße L333 wurde sich ausgetauscht. Der SPD Landtagsabgeordnete Jörg Denninghoff hat die Landestraße weiterhin auf dem Schirm: „Die L333 habe ich Anfang der Legislaturperiode schon auf die Warteliste gesetzt. Wir als SPD müssen mit Herz und Hand dranbleiben, die Straßen in unseren Gemeinden weiter zu modernisieren, um unsere Region zukunftssicher zu gestalten.“

Die Ortsbegehung führte über das Neubaugebiet Langsodel, zurück in das Dorfgemeinschaftshaus.

Die SPD Gemeindeverbandsvorsitzende Pauline Sauerwein bedankte sich bei der Bürgermeisterin sowie bei den Gemeinderatsmitgliedern: „Der SPD Gemeindeverband hat heute zahlreiche Einblicke in eine gelungene zukunftsaufgestellte Gemeinde bekommen. Es freut mich daher besonders, wie weitblickend unsere Gemeinden sind und zeigt, dass wir gemeinsam mehr erreichen können.“

 

Foto: Marc Schieche 

21.09.2020 in Aktuell von SPD Rhein-Lahn

Herzliche Einladung!

 

18.09.2020 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

SPD fragt nach: Bundesweiter Warntag im Rhein-Lahn-Kreis?

 

Am 10. September 2020 fand der sogenannte bundesweite Warntag statt. An vielen Orten im Land waren Sirenen und Warnsignale zu hören. Im Rhein-Lahn-Kreis, so Berichte in den Medien und sozialen Netzwerken, blieben die Warnanlagen vielerorts aber still. Dies wurde zum Teil damit begründet, dass beispielsweise vorhandene Feuerwehrsirenen regelmäßig getestet werden. Gleichwohl hat der Warntag dafür Sorge getragen, die Bevölkerung auf die Thematik hinzuweisen und Aufmerksamkeit zu schaffen.

15.09.2020 in Aktuell von SPD Rhein-Lahn

Zweites Nachwuchsförderprogramm der SPD Rhein-Lahn geht an den Start

 

Am vergangenen Wochenende fand das Kennenlerntreffen der Teilnehmer des 2. Mentoring-Programms der SPD Rhein-Lahn in Eschbach statt. Neben den Teilnehmern waren diesmal auch die Mentoren eingeladen, die in den kommenden zwei Jahren für die praktische Einführung des Nachwuchses in die Kommunal- und Landespolitik verantwortlich sein werden. 2016 rief SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland das erste Mentoring-Programm für Nachwuchspolitiker im Rhein-Lahn-Kreis ins Leben. Nach erfolgreichem Abschluss im Jahr 2018 war allen Verantwortlichen klar: Das Programm wird fortgesetzt! „Wir sind überwältigt von der hohen Anzahl an Bewerbungen, die uns aus allen Bereichen des Kreises erreicht haben. Anfangs haben wir mit zehn Mentees gerechnet. Nun starten wir mit 16 und freuen uns, dass unser Angebot von jungen Menschen angenommen wird“, so Pauline Sauerwein, die für die organisatorischen Aufgaben des Programms verantwortlich ist und 2016 selbst noch als Teilnehmerin mitmachte.

02.09.2020 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

Raumordnungsverfahren für die Mittelrheinbrücke soll im Januar starten

 

Seit Jahren ein gemeinsames Ziel: Die SPD rechts und links des Rheins traf sich jetzt erneut, um von Minister Roger Lewentz den aktuellen Sachstand zur Mittelrheinbrücke zu erfahren. Bereits in Vergangenheit hatte es an der Panzerrampe in St. Goarshausen-Wellmich Zusammenkünfte gegeben, doch dieses Mal gab es einen Unterschied zu vermelden:  „Noch nie waren wir mit der Mittelrheinbrücke so weit, wie jetzt“, betonte der für die Landesplanung zuständige Innenminister Roger Lewentz.

Gerade in der Vorwoche hatte die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen für die Landtagswahl 2021, Anne Spiegel, zunächst verkündet, dass sie für die Mittelrheinbrücke keine Notwendigkeit sehe, dann wiederum hatte sie die ‚Rolle rückwärts‘ gedreht, weil es sofort massives gegenteiliges Echo von SPD sowie Wirtschafts- und Unternehmensverbänden gehallt hatte. Die SPD unterstrich mit der Anwesenheit zahlreicher Mitglieder nun eindrucksvoll, dass sie nicht nur hinter der Mittelrheinbrücke, sondern insbesondere auch hinter den Aktivitäten in den zurückliegenden fünf Jahren ihres Ministers Roger Lewentz steht. Es ist klares Ziel der rheinland-pfälzischen und der kommunalen Politik eine Brücke zu bauen. „Die Brücke ist lebenswichtig für die Region, die Unternehmen und die Menschen“, betonte SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland im Rahmen des Termins unter Applaus der Brückenbefürworter. Gerade Roger Lewentz sei es gewesen, der in den zurückliegenden Jahren gemeinsam mit Verkehrsminister Dr. Volker Wissing (FDP) Gas geben wollte. Nach einer Diskussion im Rhein-Hunsrück-Kreis um die Kosten für das Raumordnungsverfahren, die das Vorgehen gut um ein Jahr ausgebremst hat, sagte  Roger Lewentz die Übernahme der kompletten Kosten zu, damit es endlich vorangeht und keine weitere Zeit unnötig ins Land geht. „Den Menschen in unserer Heimat dauert das ohnehin alles schon viel zu lange“, so Mike Weiland weiter.

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